Für mehr Chancen im Leben

 

 

Seit mehr als zwei Jahrzehnten begleite ich mit viel Herz und Engagement Kinder und Jugendliche dabei, in emotional belastenden Lebenssituationen wieder Mut zu fassen und den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Der Rückgriff auf die persönlichen Ressourcen und die Entfaltung des eigenen Potenzials wirken sich nicht nur positiv auf den schulischen Erfolg aus, sondern steigern auch die allgemeine Lebensqualität der mir anvertrauten Kinder und Jugendlichen.

 

Die schönsten Momente sind für mich stets die, wenn ein Kind über sich selbst hinauswächst und plötzlich mit Freude Dinge tut oder bewältigt, die es vorher nicht einmal für möglich gehalten hätte.

 

 

 

Was umfasst ein Coaching für Kinder- und Jugendliche?

 

 

In einem speziell auf junge Menschen ausgerichteten Coaching lassen sich drei wesentliche Bereiche unterscheiden:

 

 

 

Kinder- und Jugendcoaching                               Lerncoaching                                 Potenzialentfaltungscoaching     

 

Für alle drei gilt: Sie sind als temporäre Unterstützung gedacht und somit auf Kurzzeit angelegt. Ein spezielles Kinder- und Jugendlichencoaching macht Sinn bevor Kinder und Jugendliche in ein Krankheitsbild rutschen. Bei ernsthaften Störungen oder Krankheitsbildern sollte jedoch auf jeden Fall die Hilfe von guten Psycholog(inn)en und Therapeut(inn)en in Anspruch genommen werden. Alle drei Coachingformen können in diesen Fällen komplementär zum Einsatz kommen – als zusätzliche Hilfestellung, um den Alltag einfacher zu bewältigen. Wussten Sie übrigens schon, dass es viele Kinder als "cool" empfinden, zum Coach zu gehen, weil sie den für sie positiv belegten Begriff aus dem sportlichen Bereich kennen?

 

 

 

Das sollten Sie als Eltern im Vorfeld wissen:

 

Kinder und Jugendliche sind eingebettet in soziale Systeme. Hierzu gehören beispielsweise die Familie, die Peergroup oder der Klassenverband. Im systemisch-integrativen Coaching gehen wir davon aus, dass sich jedes Problem stets aus dem Zusammenspiel aller Systemmitglieder entwickelt. Wenn ich Kindern die Hand reiche, damit sie wieder mehr Lebensmut und Freude erfahren, beziehe ich – sofern dies gewünscht wird – sehr gerne die Eltern mit in die Zusammenarbeit ein.

 

Das schulbegleitende und lernstoffunabhängige Lerncoaching dient weniger dazu, Schülerinnen und Schüler auf Leistung zu trimmen, als ihnen den angeborenen Spaß am Lernen wieder näherzubringen. Kinder sind keine lernfähigen Automaten und haben zumeist unerkannte oder bagatellisierte Gründe dafür, wenn sie ihre Lernbereitschaft verlieren oder andersartig auffällig werden. Oft müssen erst die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass der Erwerb von Methodenkompetenz, Selbstregulation oder Ressourcenbewusstsein überhaupt funktionieren kann.

 

 

Coaching macht spätestens dann Sinn, wenn...

 

 

  • Kinder ihr Potenzial nicht abrufen können
  • das Aufspüren selbstabotierender Dialoge erforderlich ist
  • handlungsfördernde Perspektivenwechsel nötig sind
  • Blockaden-, und Widerstände aufgelöst werden möchten
  • ein auffälliges soziales Verhalten vorliegt
  • Leistungsdruck den Spaß am Leben verdirbt ("Burnout-Kids")
  • Lehrer über das ständige Stören im Unterricht klagen
  • ein Mangel an Selbstwert/-bewusstsein sichtbar ist
  • es zu Mobbing in der Schule kommt
  • Schulangst Kinder und Jugendliche nachts nicht mehr schlafen lässt oder Bauchschmerzen verursacht
  • eine extreme Schüchternheit Kinder in die Isolation treibt
  • emotionale Dysbalancen (Wutausbrüche etc.) die Regel sind
  • eine dauerhafte Schulunlust zu verzeichnen ist
  • wenn lernbeeinflussende negative Faktoren bewusst gemacht werden sollen
  • die Steigerung der selbstregulatorischen und motivationalen Kompetenz gefragt ist
  • es um die individuelle Erarbeitung ressourcenbezogener Lernstrategien geht
  • Prüfungsangst in Prüfungskompetenz verwandelt werden möchte
  • und viele weitere

 

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